Galerie

Der Kadett AERO ist für uns automobile Kunst.
Die ersten AEROS finden bald den Weg in die Museen.
Museumsstücke sind unsere AEROS jedoch noch nicht.

Wir eröffnen die Galerie folglich hier – und nicht in einem Automobil-Museum!

AERO-Bauformen

„Blinker unten“
unter der Stoßstange

„Blinker oben“
neben den Schweinwerfern
(nach den Werksferien im Sommer ’77 gebaut)

„Bitter“-Breitbau
11 Fahrzeuge gebaut

Vauxhall „Chevette Targa Convertible“
1 Fahrzeug gebaut

Familienbande

Camping

Camping II

Camping (?) III

Kadett C im Staatsdienst (Filmauto)

Geister-Aero

Geister-Aero II

Die „Unbunten“ – die blasse Alternative zu den Neonfarben

Aero-Geburt = Hängepartie

AERO-Ausstattungsmerkmale

Serienmotorisierungen von 1,2L und 1,6L (im Bild) standen zur Verfügung

stärkere Motoren gab es als Tuning (bis 2,7L)

Das offene Verdeck wird mit einer Persenning abgedeckt

Das Hardtop wird im Kofferraum
auf Trägern gehalten, der Deckel-Schwamm war Serie

Nur für den AERO konnte man die Polsterung „Glencheck“ wählen

Das „Petri-Lenkrad“ gehörte zur Serien-Sonderausstattung

Im Aero gab es vier Zusatz-instrumente auf der Mittelkonsole

Die größeren SR-Spiegel (genannt: Schweineohren) sind Serienausstattung

Alufelgen, hier der Firma ATS, gab es als Sonderausstattung serienmäßig

die alternativ angebotene Felge des Herstellers Fuchs

jeder Aero bekam eine fortlaufende Baur-Nummer

Der Dachaufsteller ist ein „privat“ gefertigtes Bauteil

AEROS in freier Wildbahn